Drei
Jahre dauert die Katastrophe in Japan schon an – und erst allmählich wird ihr
wahres Ausmaß sichtbar: kontaminierte Gebiete, Gesundheitsschäden und noch
immer heiße Reaktoren, die jederzeit wieder außer Kontrolle geraten können. Die
Pannen in der Atomruine Fukushima reißen nicht ab.
2009 Zum 23. Jahrestag der Katastrophe von Tschernobyl am 26. April 1986
rufen Umweltschützer und Atomkraftgegner zu Protestkundgebungen auf.
Gründe dafür gibt es genug: Uralt-Meiler in Deutschland, ein von RWE
geplanter Reaktorbau in einem Erdbebengebiet in Bulgarien, die
ungelöste Frage, was mit dem Atommüll geschehen soll und der Skandal um
das Versuchsendlager Asse.
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